Tipps & Aktuelles

 DER Touristik zur Rückholgarantie:

Die DER Touristik gibt Flugpauschalreisegästen eine Rückholgarantie für den Fall, dass es wegen der Coronakrise zu einer erneuten Reisewarnung kommt. Kürzlich hatte Bundesaußenminister Heiko Maas erklärt, dass es keine weitere staatliche Rückholaktion geben werde. „Hier zeigt sich erneut die Stärke der Veranstalterreise, wenn der Gast in Not gerät“, sagt Ingo Burmester, CEO Central Europe. Zusätzlich hat der Konzern eine Beratungshotline zu den neuen Covid-19 Hygiene- und Gesundheitsthemen eingeführt. Unterstützt wird er dabei von einem Expertenkreis aus dem Analytik-Labor Kneißler. Zwar will die DER Touristik Urlauber nur in Ziele schicken, in denen das Infektionsgeschehen wenig Anlass zu Sorge gibt und in denen die Hotels und sonstigen Leistungsträger sämtliche COVID-19-Auflagen erfüllen. „Sollte sich die Lage in einer Urlaubsregion jedoch wider Erwarten ändern, sind unsere Pauschalreisegäste mit der Rückholgarantie und der Experten-Hotline abgesichert“, so Burmester.

Rückholung ist Veranstalter-Pflicht: Für etwas Verwirrung hat gestern die Meldung zur „Rückholgarantie“ der DER Touristik gesorgt. In der Tat ist es so, wie einige Leser angemerkt haben, dass eine Rückholpflicht der Veranstalter bei Pauschalreisen im Reiserecht verankert und eine Rückholgarantie somit überflüssig ist. Man habe noch einmal auf die Vorteile der Veranstalterreise hinweisen wollen, heißt es dazu bei der DER Touristik. Die Aussage von Außenminister Heiko Maas am Wochenende habe zu einer großen Verunsicherung bei den Verbrauchern geführt. Maas hatte eine zweite Rückholaktion des Staates ausgeschlossen. Wer sich für das Thema näher interessiert, sei auf einen kurzen Artikel des Reiserechtlers Prof. Dr. Ernst Führich verwiesen. Darin geht es auch um die Rückholpflicht des Staates zum Beispiel im Falle von Seuchen.

 ...und so funktioniert der Sommerurlaub 2020:

 

Am Flughafen:

 

 

 

An den Flughäfen gilt Maskenpflicht und die Einhaltung der vorgegebenen Mindestabstände.

 

 

Insgesamt sollten Reisende am Flughafen mehr Zeit einplanen - sowohl am Abflughafen, z. B. aufgrund längerer Schlangen bei der Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle als auch am Ankunftsflughafen, z. B. durch neue Verhaltensregeln am Gepäckband.

 

 

Der Einstieg ins Flugzeug erfolgt in kleinen Gruppen, um Warteschlangen an Fluggastbrücken und in Gängen zu vermeiden.

 

 

Bitte prüft, ob die gebuchte Fluggesellschaft auf einen obligatorischen Online-Check-In umstellt. 

 

 
Auf dem Flug:

 

 

 

Alle Fluggäste müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

 

Es kann zu Einschränkungen im Bord-Verkauf kommen. Es sollte gegebenenfalls Essen vorab bestellt oder mitgenommen werden.

 

 

Bargeldloses Bezahlen von Speisen und Getränken

 

 

Hochwirksame Luftfiltersysteme erzeugen sehr hohe Luftqualität

 

 

Das Robert-Koch-Institut und europäische Partnerbehörden bestätigen, dass das Risiko einer Corona-Infektion über die Kabinenluft extrem gering ist, zumal die Luftströmung ausschließlich vertikal erfolgt und alle zwei Minuten ein vollständiger Luftaustausch stattfindet.

 

 
Bei Ankunft im Urlaubsland:

 

 

 

Aussteigen in kleinen Gruppen

 

 

Social Distancing an Gepäckbändern und bei Passkontrollen

 

 
Transfer zum Urlaubshotel:

 

 

 

Auf den Sammeltransfers herrscht mit Einstieg in den Bus Maskenpflicht. 

 

 

Auch hier werden entsprechende Hygiene-und Desinfektionsmaßnahmen getroffen.

 

 

im Urlaubshotel:

 

 

 

Eine Maskenpflicht gilt an frequentierten sowie räumlich eingeschränkten Orten, wie z. B. Rezeption, Hotelshops, Ein- und Ausgang von Restaurants oder im Lift

 

 

Die Desinfektion der Hände wird z. B. beim Eintreten ins Hotel, Restaurant sowie ähnlich gelagerte Räumlichkeiten, wie Sportbereichen, vorausgesetzt.

 

 

Abstandsregeln (i.d.R. 1,5-2m) müssen eingehalten werden und können zu Limitierungen führen (z. B. Anzahl der Restaurantplätze, Teilnehmeranzahl von Sportkursen oder in der Kinderbetreuung)

 

 

In den Hotelrestaurants setzt TUI vermehrt auf À-la-Carte-Angebote oder bietet den Gästen durch Servierservice am Buffet weiterhin eine große Auswahl an.

 

 

Auf Entertainment-Programme wird verzichtet, wenn sie den o. g. Vorgaben entgegenstehen (z. B. körpernahe Aktivitäten, wie Tanzkurse oder Aktivitäten mit schlecht desinfizierbarem Equipment, wie Volleyball)

 

 

Unser Urlaub dieses Jahr ist sicherlich anders, aber trotzdem schön und Hauptsache sorglos.

Denn die Sicherheit der Urlauber steht im Mittelpunkt der Reiseländer und Reisveranstalter. Alle geben sich größte Mühe, damit der wohlverdiente und langersehnte Urlaub kein Traum bleibt!

 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     

 

Info zu abgeschlossenen Reiserücktrittkostenversicherungen: 

 

Sehr geehrte Versicherungskunden,
die Tourismusbranche befindet sich aktuell in einer sehr schwierigen Zeit. Es wurde eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ausgesprochen. Reisen müssen kostenlos storniert werden. In diesem Zusammenhang taucht wiederholt die Frage auf, ob auch die für die stornierte Reise gezahlte Versicherungsprämie von der Union Reiseversicherung AG zurückgezahlt wird? Leider ist dies nicht möglich. Mit Abschluss der Reiseversicherung bietet die URV einen umfassenden Versicherungsschutz für viele versicherte Ereignisse. Bis zur Reiseabsage erfüllt die URV damit ihr Leistungsversprechen für diese versicherten Gründe. Die Versicherungsprämie deckt dieses Leistungsversprechen ab. Eine Rückzahlung ist deshalb nicht möglich. Die URV muss aufgrund rechtlicher Vorgaben und auch im Sinne der gesamten Versichertengemeinschaft für eine Zahlung der Versicherungsbeiträge Sorge tragen.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Vielen Dank.


Sollten Ihre Kunden auf einen späteren Reisetermin umbuchen, gilt aktuell die folgende Regelung:

Wenn eine Umbuchung der Reise auf einen neuen Reisetermin erfolgt, kann die Reise-Rücktrittskosten-Versicherung (Einmalpolice) auf den neuen Reisetermin umgeschrieben werden.
Voraussetzung hierfür ist, dass kein Versicherungsfall eingetreten ist. Der Versicherungsschutz ist allerdings in Bezug auf Reisepreis und Prämie ggf. der neuen Situation anzupassen.
Umbuchungen des Versicherungsschutzes können per Mail an reiseservice@urv.de beantragt werden oder es kann - innerhalb der Abschlussfristen - in den Verkaufssystemen ein Storno sowie
eine Neubuchung erfolgen.

Bei der Ausgabe von Gutscheinen für die Reise kann der Versicherungsschutz in der Reise-Rücktrittskosten-Versicherung (Einmalpolice) ebenfalls auf den neuen Reisetermin umgeschrieben werden, sofern
noch kein Versicherungsfall eingetreten ist. Wenn der neue Reisetermin noch nicht fest steht, wird der Versicherungsschutz "eingefroren" und kann zu ggb. Zeit aktiviert und auf den neuen
Reisetermin umgebucht werden. Für den Zeitraum bis zur Aktivierung und Bekanntgabe des neuen Reisetermines besteht kein Versicherungsschutz.  
Die Umbuchungsmöglichkeit auf einen neuen Reisetermin ist bei Gutscheinlösungen befristet und gilt zunächst bis zum 31.12.2020.

Das Reisebüro informiert uns bei der Neubuchung und fügt den Nachweis über die Reiseabsage des Veranstalters für die ursprünglich gebuchte Reise bei.
Die Versicherung wird dann von den Kollegen in SB wieder reaktiviert resp. angepasst.
Alle Versicherungen die bis zum 31.12.2020 nicht für eine neue Reise verwendet wurden, sind dann automatisch beendet und werden auch nicht erstattet.

 

Union Reiseversicherung AG
Gablenzstr. 9

24114 Kiel
Tel.: 0431-603 2978
Fax: 0431-6031585


 

Bund schaltet Website für Cook-Entschädigungen frei

Weil die Insolvenzversicherung nicht ausreichte, hatte sich der Bund nach der Thomas-Cook-Pleite bereiterklärt, die Kunden mit Pauschalreisen zu entschädigen. Seit heute ist eine Website online, auf der betroffene Urlauber eine Erstattung ihres Reisepreises beantragen können.

Thomas Cook Palma

Der Bund hat die Website zur Entschädigung der Kunden von Thomas Cook freigeschaltet

Die betroffenen Kunden können sich auf dem Portal registrieren und für die Ausgleichszahlung anmelden. Dazu müssen sie ihre Angaben, Belege und Erklärungen online übermitteln und bereits erhaltenen Leistungen von dritter Seite eintragen. Auf dieser Grundlage wird dann geprüft, ob eine Ausgleichszahlung seitens des Bundes in Betracht kommt.

Da mit dem Thomas-Cook-Konzern gleich mehrere Unternehmen in die Pleite geschlittert sind, gibt es für die Ausgleichszahlungen verschiedene Websites:

Auf den jeweiligen Seiten legen die Betroffenen ein Nutzerkonto an. Sie erhalten dann eine Bestätigungs-Mail mit Passwort. Damit können sie sich im Gläubigerbereich anmelden, Unterlagen hochladen und ihre Entschädigung beantragen. Mehr Informationen zum "Thomas Cook Bundportal" mit häufig gestellten Fragen und Antworten gibt es auf einer Seite des Bundesjustizministeriums: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2019/121119_ThomasCook.html.

Die Bundesregierung betont, dass es keinen Rechtsanspruch auf die Entschädigung gibt und es sich um eine freiwillige Ausgleichzahlung handelt. Weil ein großer Andrang erwartet wird, "kann es vereinzelt zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen", heißt es auf der Seite des Ministeriums.

Der Bund leistet die Ausgleichszahlungen, weil die Insolvenzversicherung von Thomas Cook nur 110 Millionen Euro abdeckte, wovon auch noch die Rückholaktion bezahlt wurde. Der Schaden war aber weitaus höher, so dass die betroffenen Kunden nur 17,5 Prozent ihres Reisepreises zurückerhielten. Für die jetzt anstehende freiwillige Entschädigung stellt der Bund 225 Millionen Euro bereit.

 

 

Tourismus: Thomas-Cook-Pleite kostet Bund mehr als 263 Millionen

 

Die Bundesregierung will mit Steuergeldern den Kunden der insolventen deutschen Thomas Cook helfen. Das Justizministeriums hat jetzt die fällige Gesamtsumme errechnet.

 

23. Januar 2020, 19:46 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa,

 

 

 

Das Logo des britischen Reisekonzerns Thomas Cook an der Zentrale des deutschen Ablegers in Oberursel (2019) © Silas Stein/dpa

 

Die Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook kostet den deutschen Steuerzahler Millionen: Die geplanten Bundeshilfen für Pauschalreisekunden belaufen sich nach Einschätzung des Justizministeriums auf mehr als 263 Millionen Euro. Das geht aus Unterlagen für den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor. In dem Betrag enthalten sind neben 225 Millionen Euro Erstattungsleistungen auch Kosten für Rechtsberatung und die Abwicklung der Zahlungen.

 

Die Bundesregierung hatte entschieden, für die Schäden der Reisenden einzuspringen, die von der Zurich Versicherung nicht beglichen werden. Da die Versicherungssumme nicht für den Gesamtschaden ausreicht, bekommen Betroffene nur einen Teil erstattet. Die Quote liegt bei 17,5 Prozent.

 

Nur durch zügige Zahlung könnten Klagen und eine Prozesslawine vermieden werden, schreibt die parlamentarische Finanzstaatssekretärin Bettina Hagedorn an den Ausschuss. Eine Klage sei dem Justizministerium bereits zugestellt worden.

 

Wie genau die Verbraucher an das Geld vom Staat kommen sollen, ist noch offen. Den Unterlagen zufolge sollen die Kunden ihre Buchungsdaten, Zahlungsnachweise und Sicherungsscheine auf einer Internetseite hochladen können. Entschädigt werden vor allem Reisende, die ihren Urlaub nicht antreten konnten, aber schon ganz oder teilweise bezahlt hatten.

 

Zurich geht von einem Gesamtschaden in Höhe von 287,4 Millionen Euro aus, von Thomas Cook versichert sind aber nur 110 Millionen Euro. Die Versicherung zieht von den 110 Millionen zudem 59,6 Millionen Euro ab, die sie für die Heimholung von etwa 140.000 Urlaubern aufgewendet hatte. Das Bundesjustizministerium kritisiert dieses Vorgehen. Zurich hat Mitte Januar mitgeteilt, dass derzeit rund ein Viertel der insgesamt rund 220.000 registrierten Schadenfälle abschließend auf Basis der 17,5-Prozent-Quote reguliert worden sei.

 

 

 

Thomas Cook Insolvenz:

Aktuelle Info Thomas Cook Touristik GmbH:

 

"Alle Reisen (ohne Linienflug)  mit Abreise bis zum 31.10.20 sind abgesagt. Über die Reisen mit Abreise ab dem 01.01.20  wird nun in Abstimmung mit der Insolvenzversicherung die weitere Vorgehensweise entschieden. Buchungen können derzeit leider nicht geändert oder storniert werden." (Quelle: Vertriebsinfo Thomas Cook Touristik GmbH)

 

Ihre Forderungen über Ihren gezahlten Reisepreises (Thomas Cook Touristik GmbH, Bucher Reisen, Air Marin, Neckermann Reisen und Öger Tours) müssen Sie auf schnellsten Weg bei der  Kaera Aktiengesellschaft in Oberursel geltend machen (Telefon: 06172-99761123, Fax: 06172-9976110, Email: info@kaera-ag.de, Kaera Aktiengesellschaft, Industriestrasse 4-6, 61440 Oberursel)

 

Leider ist dies lt. Versicherung nur direkt online auf dessen Internetseite möglich:

 

http://www.kaera-ag.de/geschaeftsfelder/abwicklungsstelle/insolvenzthomascook/index.htm

 

Sie müssen u.a. dort folgende Dokumente hochladen:

  • vollständige Buchungsbestätigung des Reiseveranstalters
  • Nachweis über die Anzahlung des Reisepreis
  • Nachweis über die Restzahlung des Reisepreis
  • Erklärung und Unterschriften der Reisenden zur Zahlung der Kundengelder
  • Sicherungsschein

 

Da diese Seite in nächster Zeit stark genutzt werden wird, probieren Sie es bitte mehrfach, falls sie die Seite nicht erreichen.

Wenn Sie trotz alledem in den Urlaub möchten, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir Ihnen eine neue Reise suchen können.

 

Bitte bedenken Sie jedoch, dass die Rückzahlung Ihrer geleisteten Gelder einige Monate dauern kann und uns nachfolgendes seitens der Versicherung  mitgeteilt wurde: Übersteigen die in einem Geschäftsjahr (01.11. – 30.10.) von einem Kundengeldabsicherer insgesamt zu erstattenden Beträge den Höchstbetrag von 110 Mio. EUR, so verringern sich die einzelnen Erstattungsansprüche in dem Verhältnis, in dem ihr Gesamtbetrag zum Höchstbetrag steht. In diesem Fall erhalten Sie eine anteilige Erstattung.

 Die Absicherung besitzt nur die Gültigkeit für eine gebuchte Pauschalreise. Eine Pauschalreise besteht aus mindestens zwei Reisearten (z.B. Transport und Unterkunft)

Nicht versichert sind gebuchte Einzelleistungen wie z.B. Nur Flug oder nur Hotelbuchungen

 

 

Unsere Empfehlungen:

Internet Reiseanbieter: 

  • alle Angebote von Sonnenklar, Berge und Meer und von Expedia können Sie auch bei uns zum gewohnten Service buchen

Aktuelle Aktionen: 

  • Freunde werben Freunde:
  • Sie sind mit uns zufrieden? Dann empfehlen Sie uns doch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter! Für jeden geworbenen Neukunden schenken wir Ihnen einen Gutschein im Wert von 50,00 €. Dafür müssen Sie sich nur das „Weiterempfehlungs-Formular“ herunterladen, ausfüllen und Ihrem Bekannten geben, der dieses dann bei uns im Reisebüro bei der Reisebuchung abgibt. Sobald die Geworbenen auf Ihre Empfehlung hin eine Reise ab                           1.000,00 € gebucht haben und diese antritt, erhalten Sie von uns Ihren Gutschein, den Sie bei Ihrer nächsten Buchung einlösen können.
  • Ferienhaus Aktion:  

    Bei uns wird dieses Jahr Ihre Suche nach dem Ferienhaus belohnt. Finden Sie Ihr Traumferienhaus ganz ohne unsere Hilfe im Internet und buchen Sie dieses bei uns im Reisebüro, erhalten Sie als Dankeschön dafür zwischen 30 € und 100 € Urlaubsgeld kurz vor Abreise auf Ihr Konto. Nur bei diesen Veranstaltern möglich: Novasol, Dancenter, Dansommer, Interchalet, Casamundo, TUI Villas, Wolters, Interhome

 

Unsere Lieblingsunternehmen in Weimar:

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Reisebüro Pilz


Fuldaer Straße 74

99423 Weimar

Fon: 03643-776716

Email: urlaub@reisebuero-pilz.de

 

Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9 - 18 Uhr

Sonnabend: 9 - 12 Uhr

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